Die Zutatenliste von NUI NONI Original ist kurz — und genau das ist Absicht. Vier Früchte, ein Verfahren, keine Abkürzungen. In diesem Beitrag schauen wir hinter die Rezeptur: was drin ist, warum es drin ist, und was bewusst nicht drin ist.
Vier Früchte, eine Balance
Die Basis bildet fermentiertes Noni-Püree aus Französisch-Polynesien — mit 41 % der grösste Anteil. Dazu kommen drei Direktsäfte: rote Traube (29 %), Granatapfel (20 %) und Heidelbeere (10 %). Ihre Aufgabe ist klar umrissen: der intensiven, charaktervollen Noni-Note einen fruchtigen Rahmen geben, ohne sie zu verstecken.
Das Herzstück: fermentiertes Noni-Püree
Anders als bei vielen Säften wird die Noni bei uns nicht gepresst, sondern als ganze Frucht verarbeitet — durch eine natürliche Milchsäure-Fermentation. So entsteht ein 100 % reines Noni-Püree, ohne zugesetztes Wasser und ohne Fruchtkonzentrat. Geerntet wird aus Wildwuchs, von Hand, im reifen Zustand.
Aus diesem Artikel
Warum Direktsäfte statt Konzentrat?
Konzentrate werden bei der Herstellung grosser Hitze ausgesetzt. Wir verwenden ausschliesslich Direktsäfte (NFC — „not from concentrate“), die schonender verarbeitet werden. Das schmeckt man: dunkelrot, beerig, markant. Die drei Säfte bringen ihre eigene Süsse und Säure mit und machen das tägliche Ritual angenehmer.
Iridoide: warum NONI ohne Konservierungsstoffe auskommt
In Schale und Fruchtfleisch der Noni stecken natürliche Pflanzenstoffe, die Iridoide. Für uns sind sie vor allem aus einem Grund praktisch relevant: Sie sind massgeblich dafür verantwortlich, dass das Noni-Püree von Natur aus haltbar ist. Genau deshalb kommt NUI NONI Original ohne zugesetzte Konservierungsstoffe aus — die Frucht bringt ihre Haltbarkeit weitgehend selbst mit.
Was nicht drin ist
Genauso wichtig wie die Zutatenliste ist, was fehlt: kein zugesetztes Wasser, kein Fruchtkonzentrat, keine Konservierungsstoffe, kein zugesetzter Zucker. Es ist genau das drin, was draufsteht — vier Früchte, schonend verarbeitet, in Vorarlberg – direkt an der Schweizer Grenze – abgefüllt und laborgeprüft, mit dokumentierter Herkunft.
Transparenz-Hinweis
Dieser Artikel beschreibt Rezeptur, Herkunft und Verarbeitung — bewusst ohne gesundheitsbezogene Aussagen. Was Vitamin C aus dem Saft beitragen kann, liest Du auf der Produktseite — dort ausschliesslich mit zugelassenen EU-Angaben.




